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OWL Nord - Bielefeld

Der BVMW - Ihr Unternehmernetzwerk des Mittelstands

  • Gehört Ihr Unternehmen auch zum Mittelstand - wie 99,7% aller Betriebe in Deutschland?
  • Sind Sie mit anderen Unternehmen erfolgreich vernetzt - z.B. mit Kunden, Partnern oder Zulieferern?
  • Bekommen Sie Infos und Impulse für Ihr Business, die Sie in dieser schnelllebigen Zeit nach vorne bringen?
  • Werden die Interessen des Mittelstands -  Ihre Interessen - wirklich vertreten? 

Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen nicht positiv beantworten können, ist es Zeit, dass wir uns kennen lernen. 
Der BVMW ist die freiwillig organisierte Interessensvertretung des Mittelstands.
 
Allein in der Region Westfalen / OstWestfalenLippe bilden mehr als 1.600 Mittelständler ein aktives BVMW Unternehmer-Netzwerk.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie die Kraft und Möglichkeiten des BVMW Netzwerkes nutzen wollen.

Meeting Mittelstand: Energieeffiziente Lichtsysteme - optimaler Umsetzungsprozess im Unternehmen [Bielefeld]

Energieeffizienz ist heute auch in allen Bereichen von Unternehmen ein wichtiges Thema. Energetische Sanierung bis hin zur Klimasiedlung waren das Thema des letzten Meeting Mittelstands.
Bernhard Neugebauer, Geschäftsführer der Sennestadt GmbH stellte die Konzeption des Stadtteils Sennestadt am Reißbrett vor. Heute geht es neben der Energieeinsparung um die Entstehung eines Klimaquartiers.
Michael Leeuw, Geschäftsführer ELS Energieeffiziente Lichtsysteme GmbH & Co. KG, sensibilisierte für den Auswahl- und Entscheidungsprozess für die "richtige" LED Beleuchtung in Unternehmen.
Christian J. Hagedorn zeigte als Energieberater viel Optimierungspotenzial in Unternehmen auf. Thema z. B. von Wärmeabstrahlung von Beleuchtung in Kühlräumen, über Luftdruckschrauber bis hin zur Leuchtdauer von Lichttechnik in nicht benutzten Räumen oder nur kurzfristig benutzten Klimatisierungen.

Fotos Ute Guido, BVMW

FOKUS.MARKETING Sturmflut Digitalisierung [Löhne]

Die Digitalisierung zu ignorieren ist für erfolgreiche Unternehmen keine Option. Es sei sie wollen raus, so der Referent Peter Holzer. Wie enorm und schnell sich Erfolgsmodelle verändern machte Holzer allein durch einige Beispiele klar:
• 9,5 Milliarden Fotos wurden im Oktober 2015 auf Facebook gepostet und der Verkauf von Kameras entsprach den Verkaufszahlen von 1989. 
• Das größte Taxiunternehmen Uber besitzt kein einziges Taxi
• Der größte Übernachtungsanbieter airbnb besitzt keine Immobilien.

Digitalisierung ist ein strategisches Kernthema, das mittelständische Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte, Beiräte und Gesellschafter beschäftigen muss. Auch wenn das dringende Tagesgeschäft die Beschäftigung mit dem Wichtigen oft verhindert.

Mit seinem Vortrag “Sturmflut Digitalisierung” gab Holzer konkrete Handlungsimpulse für den Unternehmer-Alltag.

Beim anschließenden Imbiss tauschten sich die Gäste angeregt untereinander und mit dem Referenten aus.

Fotos Ute Guido, BVMW

Jahresempfang mit Dr. Stefan Fraedrich [Bielefeld]

Mehr als 380 Unternehmerinnen und Unternehmer erlebten den Motivations-Coach Dr. Stefan Frädrich. Frädrich ist preisgekrönter Top-Trainer und Experte für Selbstmotivation. 

Es ging um "Günter" den inneren Schweinehund - der vor allem bewahrt was neu oder anstrengend klingt. Klar, dass er so davon abhält, durchzustarten.

Die Teilnehmer erhielten Tipps und "Werkzeuge" an die Hand wie Günter sie in Zukunft positiv unterstützen kann. Sobald Günter die Mechanismen echter Motivation versteht, feuert er an. Neue Impulse für mehr Motivation, Veränderung, Energie und Erfolg sind dann garantiert.

Bemi Imbiss und Getränken tauschten sich die Gäste untereinander und mit dem Referenten lebhaft aus.

Fotos Ute Guido, BVMW

Pecha Kucha [Bielefeld]

Eine neue Form moderner Kommunikation

Bei dieser Veranstaltung wurden die Teilnehmer kurz und kompakt über eine Vielzahl von Themen, Ideen und Geschäftskonzepten informiert.


Die Zauberformel heißt "20 x 20"
20 Power Point Folien, die jeweils 20 Sekunden zu sehen waren. 6 Min. 40 Sek. pure Anregung und Information. 

Die Themen:

Ich will mein Geld! - Insolvenzanfechtung vermeiden und abwehren!
Sabine Brockschnieder, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht,
PKF Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Herford
 
Umsatzsteigerung mit Bonitätsprüfungen
 Dirk Markus, Geschäftsleitung Marketing, Creditreform Herford & Minden Dorff KG, Löhne

 Gute Ausbildung rechnet sich!
 BEST PLACE TO LEARN - Deutschlands Gütesiegel für die betriebliche Ausbildung
 
Niels Köstring, Leiter Marketing, Aubi-Plus GmbH, Hüllhorst

Die Corporate Card - Employer Branding zum Anfassen
    
Dr. jur. Axel Diekmann, Inhaber, 360° Finanzberatung, Bielefeld

Fokus Kunde!
Mit den richtigen Vertriebskanälen erreichen Sie Ihre Kunden
Anke Weber, Leiterin Direkt Marketing Center, Deutsche Post AG, Bielefeld

Die IT-Compliance-Checkliste für Ihr Unternehmen 
Themen u.a. IT-Sicherheitskonzept, IT-Rechtssicherheit, Datenschutzbeauftragter,  
Dokumentationspflichten, Internet- und E-Mail-Nutzung, Archivierung, Lizenzen, Pflichten   
 aufgrund besonderer Techniken (z.B. Cloud Computing) etc. mit Auszügen aus Mustern für   
Verpflichtungserklärung auf das Datengeheimnis, Vertraulichkeitsvereinbarung mit Mitarbeitern,
Internet- und E-Mail-Richtlinie für die Praxis.
Dr. Sebastian Karl Müller, Rechtsanwalt und Notariatsverwalter, u.a. Fachanwalt für
Informationstechnologierecht

Augen auf beim Leuchten-Kauf!
Wie Sie Fehlinvestitionen bei LED vermeiden.
 Michael Leeuw, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb, ELS Energieeffiziente Licht-Systeme
 GmbH & Co. KG, Bielefeld
  
Photovoltaik - Sichere Rendite für Ihr Unternehmen!
Dachflächen selber nutzen oder vermieten.
Jan Reinke, Leitung Technik, OWL Solar GmbH & Co. KG, Gütersloh

Eine Reise durch die Messewelt.
18 unschlagbare Argumente für Kommunikation und Begegnung.
Armin Hollensteiner, Geschäftsleitung formdrei Messe und Event GmbH, Bielefeld

 Bei einem Imbiss tauschten sich die UnternehmerInnen  angeregt untereinander und mit den Referenten aus.

 Fotos Ute Guido, BVMW

Meeting Mittelstand. Online-Business: Erfolgsfaktoren und Risikomanagement [Herford]

UnternehmerInnen, die erfolgreich im Web verkaufen wollen, trafen sich im Henkelmann in Herford beim Meeting Mittelstand. 

Nach der Begrüßung durch Beate Leitbnitz, Leiterin BVMW Kreisverband OWL Nord und Dirk Markus, Geschäftsleitung Marketing, Creditreform Herford & Minden Dorff KG, erklärte Marc Leske, Leiter Vertrieb Handel, Creditreform Boniversum welche Zahlarten bei welchem Shop den Kunden angeboten werden sollten, um erfolgreich zu verkaufen. Welche Zahlarten werden bevorzugt akzeptiert und welche führen zu Abbrüchen im Netz. Ebenso wie das Thema Bonität führte Leske tief in die Welt der Zahlen und Methoden ein.

Lasse Rheingans, Geschäftsführer E-Commerce, Kommunikationsagentur u+i interact schilderte, was jeder beim Aufbau eines Shops beachten sollte und wie sich die Kundenzielgruppe durch Mehrwerte erreichen lässt, z.B. durch "Storytelling". Funktionalität und Emoitionalität sind neben der absoluten Zielgruppenansprache wichtige Erfolgsfaktoren.

Bei einem Imbiss tauschten sich die UnternehmerInnen angeregt untereinander und mit den Referenten aus.

 

Fotos Ute Guido, BVMW

Forum Führung Dreiklang der Führungskompetenz: Wahrnehmen - Entscheiden - Handeln [Bielefeld]

Bodenständig und standorttreu – so lässt sich das Erfolgskonzept der Wirtschaft in OstwestfalenLippe kurz und griffig umschreiben. Der Mittelstand ist hier das Rückgrat der Wirtschaft und besitzt mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in der Region den größten freiwilligen Zusammenschluss von UnternehmerInnen überhaupt. Zum bereits „9. Forum Führung“ in OWL / Bielefeld kamen mehr als 150 Firmenchefs und Führungskräfte aus verschiedenen Branchen der Region zusammen.

Ziel des vom BVMW organisierten Fachforums war es, zeitgemäße Strategien und Instrumente zur Unternehmensführung zu vermitteln. Beate Leibnitz, Leiterin des Kreisverbandes OWL Nord, hatte die Veranstaltung im großen Saal der Ravensberger Spinnerei organisiert und mit Christian Gansch einen renommierten Führungscoach für den Abend gewonnen. Unter dem Motto: „Dreiklang der Führungskompetenz: Wahrnehmen-Entscheiden-Handeln“ griff Gansch, jahrelang tätig in der Musikindustrie und von 1981-1990 Führungskraft bei den Münchener Philharmonikern, immer wieder auf Bilder und Vergleiche aus der Welt der großen Orchestermusik zurück, um seinem Publikum Möglichkeiten zur Problembewältigung im eigenen Unternehmensalltag zu vermitteln.

Gansch, als Dirigent weltweit bekannt und mit 4 Grammys ausgezeichnet, bezieht sich immer wieder auf Fragestellungen wie, „Wer gibt den Ton an? Wie erarbeiten sich Führung und Team Ideen und Innovationen? Warum führt Routine zum Stillstand? Wieviel Solisten verträgt ein Team?“ und zeichnet Bilder für die Übertragung in Führungsverhalten.

Bereits zu Beginn der Veranstaltung betonte BVMW-Präsident Mario Ohoven die außergewöhnliche Rolle des Mittelstands bei der Bewältigung der gigantischen Migrationsströme, die auch die Region Ostwestfalen/Lippe erfasst haben. Weder die Region OWL, noch die Bundesrepublik als Ganzes, könnten sich auf Dauer eine ungesteuerte Zuwanderung der gegenwärtigen Dimension leisten. Alle EU-Nationen gehörten an einen Tisch, um dieses Problem solidarisch und ökonomisch tragfähig zu lösen, so Ohoven. Die Drückebergerei einiger EU-Partner sei vollkommen inakzeptabel und beschädige die Union in ihren Grundfesten.

Deutschland stehe vor der Aufgabe, sein wirtschaftliches Potenzial zu aktivieren: „Integration beginnt mit Sprachkursen und einem unbürokratischen Einstieg in Lohn und Arbeit. Uns fehlen Zehntausende Arbeitskräfte im Mittelstand, allerdings machen es die bestehende Unsicherheit über einen dauerhaften Verbleib der Menschen in unserem Land, die Probleme der Sozialversicherung sowie der Mindestlohn unverhältnismäßig schwer, uns noch viel stärker zu engagieren, als wir es bereits tun“, so Ohoven. Der Zugang zur Zeitarbeit sowie die rasche Integration der Jüngeren in das duale Ausbildungssystem habe absolute arbeitsmarktpolitische Priorität.

 Zu guter Letzt brauche gerade das demografisch angeschlagene Deutschland ein zukunftsfestes Einwanderungsgesetz, das Wirtschaft und Zuwanderern Orientierung verschaffe. Potenzielle Zuwanderer müssten anhand ihrer eigenen Ausbildungsreife schnell erkennen können, ob der deutsche Arbeitsmarkt für sie überhaupt infrage käme und eine eigene wirtschaftliche Zukunft möglich mache, so Ohoven weiter, der auf bestehende Erfolgskonzepte wie sie in Kanada oder Australien bestehen, verwies.

Wie eng Chancen und Risiken zusammenliegen, betonte Ohoven mit Blick auf die rasche technologische Entwicklung der Digitalisierung der Industrie. Der Mittelstandspräsident unterstrich, dass sich die Bundesregierung bei der Priorisierung des Themas „Industrie 4.0“ auf einem guten Wege befinde und mit gleich drei Ministerien, dem Wirtschafts-, Verkehrs- und Innenministerium die Richtung für wachstumssichernde digitale Rahmenbedingungen vorgebe. Ohoven warnte in diesem Zusammenhang vor unnötiger Panikmache: „Der Strukturwandel wird sich beschleunigen und eine nie gekannte Dynamik auf dem Arbeitsmarkt erzeugen. Für Deutschland heißt das, immer stärker in die Verzahnung von Bildungseinrichtungen und Mittelstand vor Ort zu investieren sowie lebenslanges Lernen in den neu entstehenden Berufsfeldern zu fördern. Bildung ist der wichtigste und auch der einzige Rohstoff, über den wir in Deutschland verfügen. Bildungsinvestitionen sind immer gut angelegtes Geld. Wer jedoch wie das Kaninchen vor der Schlange in Schockstarre verharrt und den Wandel verteufelt, wird den Zug der Zeit verpassen."
Die Teilnehmer diskutierten beim Imbiss ausgiebig über eine neue Seite von Musikgenuss als Handwerk und die vielen Führungsoptionen, die ins Unternehmen übertragen werden können.


Fotos: Ute Guido, Gerald Mayer, BVMW

Die richtige Mischung macht's! On- und Offline Marketing wirkungsvoll verbinden [Bad Oeynhausen]

Mehr als 100 TeilnehmerInnen folgten den Ausführungen von Prof. Dr. Jens Böcker zum Thema. Die Medienwelt entwickelt sich mit zunehmender Geschwindigkeit von einer Informationsgesellschaft über die Wissensgesellschaft zur heute virtuellen und zukünftig zur vernetzten Gesellschaft.

Für erfolgreiche Kommunikation sind

• die Freiheit, dem Kunden die Wahl zu überlassen,

• die Kombination von Medien gemäß ihrer Stärken und Schwächen und die

• Verzahnung von Online und Offline Kommunikation entscheident.

Die Kommunikation mit den Kunden kann heute nicht mehr erfolgreich über eine Standardlösung erfolgen. Kunden müssen individuell dort abgeholt werden, wo sie sich befinden bzw. wo oder wie sie kommunizieren.

Anke Weber, Leiterin des Direkt Marketing Centers der Deutschen Post AG, Bielefeld, gab Tipps zu den Möglichkeiten der praktischen Umsetzung für die Kundenkommunikation in der bunten Medienwelt.

Die TeilnehmerInnen diskutierten die Impulse und tauschten noch bis in den späten Abend Ihre Erfahrungen und Erfolgsrezepte in den schönen Räumen des GOP aus.

Fotos Ute Guido, BVMW

Das Unternehmen Privatvermögen [Bielefeld]

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Das „Unternehmen Privatvermögen“ war Thema des BVMW-Meeting Mittelstand bei der formdrei Messe und Event GmbH in Bielefeld.

Viele UnternehmerInnen kümmern sich intensiv um Ihren Betrieb, lassen aber den privaten Bereich oft links liegen. Für das "Unternehmen Privatfinanzen" bleibt meistens keine ausreichende Zeit, ein entsprechendes professionelles ganzheitliches Controlling für Beteiligungen, Immobilien, Finanzierungen, Konten und Depots, Kapitalversicherungen, Edelmetalle, Kunst, Oldtimer etc. umzusetzen. Ihre konkrete Vermögensstruktur haben nur wenige im Blick. Dies kann erhebliche Risiken bergen.

Zu Beginn stellte BVMW-Mitglied, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Martin Schrahe, HPS, die 11 Leitfragen zur persönlichen Vermögensstruktur und Zukunftssicherung vor. Betont wurde, dass ebenso wie im betrieblichen Bereich wie auch im privaten Bereich ein Controlling sinnvoll ist. So ist eine ganzheitliche Betrachtung und Steuerung möglich. Zum Schluss gab es konkrete Handlungsempfehlungen.

Uwe Siebert von der Sineus Plus GmbH, Melle, gab einen Einblick wie effizientes Vermögenscontrolling konkret umgesetzt werden kann und welche Vorteile dies bietet. Ebenso wie es bei Rechtsanwälten oder Steuerberatern üblich ist, ein Mandat zu erteilen, um unabhängige Beratung auf Honorarbasis zu erhalten, sollte dies auch für den Bereich Finanzen gelten.
In 2014 wurde der Beruf des Honorar-Anlageberaters gesetzlich geregelt. Honorar-Anlageberatern ist es verboten, auf Provisionsbasis zu arbeiten. Sie bieten Vermögensstrukturanalysen und das Vermögenscontrolling an, um Entscheidungssicherheit durch unabhängige Analyse und Beratung zu bekommen. 

Abgerundet wurde die Betrachtung der Finanzen durch den Vortrag von Rechtsanwalt Sebastian Birke, ebenfalls HPS, zum Thema "Der Streit mit der Bank". Angesprochen wurden die derzeitigen Dauerbrenner in der anwaltlichen Vertretung gegenüber den Kreditinstituten: unzulässige Bearbeitungsgebühren und fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in Kreditverträgen sowie die Haftung bei fehlerhafter Anlageberatung.

Bei einem Imbiss tauschten sich die UnternehmerInnen untereinander angeregt aus.

Fotos: HPS und Ute Guido, BVMW

Erlebbare Mitarbeiter-Mehrwert-Programme - Employer Branding zum Anfassen [Enger]

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Im Innovationszentrum der Packsize GmbH, Enger trafen sich BVMW Mitglieder und Interessenten zum Thema "Erlebbare" Mitarbeiter-Mehrwert-Programme - Employer Branding zum Anfassen.
Horst Reinkensmeyer, Geschäftsführer der Packsize Europa, stellte das Unternemen vor. Eine spannende Live-Vorführung verdeutlichte das Geschäftsmodell von Packsize:
On Demand Packaging: Verpackungen selber herstellen anstatt zu kaufen. Mit einem steigenden Fokus auf Lean-Manufacturing sparen E-Commerce- und Industrie-Kunden bares Geld.
Auf einer On Demand Packaging Maschine können Produktabmessungen manuell, mit einem Scanner oder durch ein Warenwirtschaftssystem eingegeben werden. Die Packsize-Maschine schneidet, rillt und perforiert die Wellpappe genau  in den vorgegebenen Spezifikationen. So kann die Verpackung individuell und ohne Luft kostenoptimiert in den Versand gehen. 
Dr. A. Diekmann, 360° Finanzberatung, Bielefeld, stellte im Wettbewerb um Personalgewinnung und Kundenbindung das Erfolgsmodell der "Corporate Card" als innovatives Benefit vor. Dabei handelt es sich um eine "Prepaid MasterCard". Mit der Corporate Card, die im Design des jeweiligen Unternehmens gestaltet ist, können Sie als Unternehmer ihren Mitarbeitern steuer- und sozialversicherungsfreie "Wertschätzung" von monatlich bis zu € 44.00 zukommen lassen. Dr. Diekmann hat die Lösung bereits bei vielen Kunden erfolgreich eingeführt.

Andreas Mader, Mader & Peters GmbH, Bielefeld, beleuchtete steuerliche  Aspekte der betrieblichen Vorsorge. Er berichtete ebenfalls von dem erfolgreichen Modell der Corporate Card.

Yvonne Breder, Human Resources Managerin, Packsize GmbH Herford berichtete aus Anwendersicht von der Einführung der Corporate Card. 
Besonders hervor hob sie den Aspekt, dass nach Erstinstallation der administrative Aufwand gering sei. 
Die Mitarbeiter sprechen mit Stolz über die "Packsize Card" auf der sie bis zu 30 Monaten den monatlichen Betrag von € 44,00 "sparen" können. So spart mancher Mitarbeiter auf der Card für den Urlaub. Ob shoppen oder für ein Extra sparen, Belegschaft und Unternehmen sind hochzufrieden.
Schon bei den Impulsreferaten stellten die TeilnehmerInnen interessierte Fragen. Beim Networking und Imbiss tauschten sich die TeilnehmerInnen angeregt aus.

 Fotos: Ute Guido, BVMW

Heimat Krankenkasse präsentiert Fitness Day bei den Gerry Weber Open 2015

v.l. Thomas Rist, Heimatkrankenkasse, Ute Guido, BVMW, Beate Leibnitz, BVMW

Die Bielefelder Heimat Krankenkasse war Ausrichter des diesjährigen Fitness Day bei den Gerry Weber Open. Ein Fitnessparcour mit verschiedenen Sport- und Spaßstationen auf dem gesamten Gelände erwartete die Besucher.

"Bewegung ist sehr wichtig für die Gesundheit", betonte Klemens Kläsener, Vorstand Heimat Krankenkasse. "Und wir als Krankenkasse sehen unsere Verantwortung unter anderem auch darin, Anreize für mehr Bewegung zu schaffen, um Krankheiten vorzubeugen. Deshalb engagiert sich die Heimat Krankenkasse auch bereits seit Jahren bei Sportevents und Sportvereinen in der Region.

 Foto: Heimat Krankenkasse

Diskussionsveranstaltung zu TTIP, Transatlanstisches Freihandelsabkommen

v.l. Beate Leibnitz, BVMW, Andreas Povel, GF American Chamber of Commerce in Germany e.V., Dr. Joachim Pfeiffer, wirtschaftspolitischer Sprecher CDU/CSU Bundestagsfraktion, Dr. Tim Ostermann, MdB, CDU

Mehr als 100 Gäste nahmen an der Diskussionsveranstaltung zum Thema TTIP teil, zu der Dr. Tim Ostermann, MdB und Beate Leibnitz, BVMW einluden.

Die Referenten und Diskutanten des Abends Dr. Joachim Pfeiffer, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundstagsfraktion und Andreas Povel, Geschäftsführer American Chamber of Commerce in Germany e.V. befürworteten einstimmig das TTIP Abkommen.

Die Diskussion um das Transatlantische Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership / TTIP) zwischen der EU und den USA wird häufig sehr emotional geführt. Jedoch sind wir gefordert jenseits einer hitzigen Diskussion um Chlorhühnchen und Genmais uns sachlich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Im Kern waren sich die Beteiligten einig, dass TTIP beiden Verhandlungspartnern die Chance eröffnet, in den nächsten Jahrzehnten die globalen Standards zu setzen - insbesondere in Abgrenzung zu China und Indien.
Andreas Povel, Geschäftsführer American Chamber of Commerce in Germany e.V. dazu "Entweder Sie bestimmen das Menue oder Sie sind das Menue."

Im TTIP Abkommen geht es um den Abbau von Zöllen und nicht tarifäre Handelshemmnisse, zu denen z.B. auch gesetzliche Standards in den Bereichen Umweltschutz, Verbraucherschutz, Gesundheit und Arbeit zählen.

"Die deutsche Wirtschaft profitiere z.B. durch den Wegfall der doppelten Zertifizierungen, wodurch die Unternehmen ca. 30 Prozent Kosten einsparen könnten", so Dr. Joachim Pfeiffer, Wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU /CSU Bundestagsfraktion.

In den USA werden neue Produkte anders als bei uns nicht ausgiebig geteset, bevor sie auf den Markt kommen. US Anbieter kommen daher bis zu zweieinhalb Jahre füher auf den Markt als ihre deutschen Konkurrenten. Dies ist für die USA ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil.

Grundsätzlich ist der Abbau von Handelshemmnissen ein Schlüssel für Wachstum, Beschäftigung und höhere Einkommen. Gerade Deutschland als Exportnation würde stark profitieren.

Bei allen Chancen und gewaltigem Investitionspotenzial sind die geplanten Schiedsverfahren (Investor- Staat-Schiedsverfahren, ISDS) mittelstandsfeindlich.
Ca. 6-8 Millionen E uro kostet lt. OECD ein solches Verfahren im Schnitt. Für Konzerne mag das praktikabel sein, für einen Mittelständler ist es das Ende.
Eine mögliche Lösung wäre, den bestehenden Rechstsystemen der EU und der USA zu vertrauen und z.B. Schiedsgerichte durch einen Handelsgerichtshof der USA und der EU einzusetzen.

Zur Klärung strittiger Fragen kann ein Mechanismus vereinbart werden, um nicht in TTIP aufgenommene Themenbereiche ohne Zeitdruck zu verhandeln und zu einem späteren Zeitpunkt zur Abstimmung zu stellen.

Dr. Tim Ostermann, MdB, CDU und Beate Leibnitz, BVMW OWL Nord freuten sich über die große Resonanz und die angeregte Diskussion mit den TeilnehmernInnen.

 Fotos: Ute Guido, BVMW

Vorbildunternehmerin Inge Brünger-Mylius, SMV, [Löhne]

Probesitzen auf dem mehrfach ausgezeichneten Akustik-Loungemöbel 90deegree
Empfang: SMV-Geschäftsführerin Inge Brünger-Mylius (5.v.r.) mit Ute Guido, BVMW (v.l.), Beate Leibnitz, BVMW, Dr. Tim Ostermann, CDU-Bundestagsabgeordneter, Christian Manz, DCU Landrat, Björn Mylius, SMV, Stefan Schwartze, SPD-Bundestagsabgeordneter, Hans-Dieter Held, Bürgermeister, Angela Lück, SPD-Landtagsabgeordnete, Rolf Mylius, SMV, Meike Lübbe, Wirtschaftsförderung Kreis Herford, Foto SMV
 

Vorbild-Unternehmerin trifft Politik

Inge Brünger-Mylius, Inhaberin und Geschäftsführerin der SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH empfing ausnahmsweise keine Kunden sondern die Abgeordneten des Kreises Herford, Landrat Christian Manz und Bürgermeister Hans-Dieter Held. Tim Ostermann, MdB (CDU), Stefan Schwartze, MdB (SPD) und Angela Lück, MdL (SPD) sowie Beate Leibnitz und Ute Guido als regionale Vertreterinnen des Bundesverbandes mittelständische Wirtschfaft e.V. .

Inge Brünger-Mylius wurde von
Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel als Vorbild-Unternehmerin ausgezeichnet. Die Anwesenden informierten sich über die Initiative „FRAUEN Unternehmen“ und über die Erfolgsgeschichte des Unternehmens.

Das Unternehmen hat sich mit designorientierten, hochwertigen Lounge- und Empfangsmöbeln einen Namen gemacht. Um die Anforderungen seiner Kunden frühzeitig aufzunehmen, beschäftigt sich SMV intensiv mit der Arbeitswelt der Zukunft und richtet seine Produktentwicklung daran aus. Die Ausstattung von Objekten mit besonderen Anforderungen des Brandschutzes und der Akustik ist eine Spezialität des Unternehmens.

Um erfolgreich zu sein, setzt Inge Brünger Mylius auf ihre Mitarbeiter: Sie investiert in Qualifikation und gute Zusammenarbeit und arbeitet an der guten Atmosphäre im Unternehmen. Gezielte Weiterbildung und Qualifikation führt Inge Brünger-Mylius gern im eigenen Haus durch und holt die Trainer zu sich, statt auf ihre Mitarbeiter zu verzichten. Training und Beratung von der Persönlichkeitsentwicklung bis zur Rückenschule gehören zu den Angeboten bei SMV.

Austausch und Zusammenarbeit im Team stärkt die Vorbild-Unternehmerin mit gemeinsamen Mittagessen im Unternehmen, Mitarbeiter-Events zu besonderen Gelegenheiten und Ausflüge mit und ohne Familien. So entstehen mehr Nähe und Verständnis füreinander.

Gefragt nach ihrem Erfolgsrezept hat Inge Brünger-Mylius nicht nur eine Antwort. Für ihren Erfolg verantwortlich ist ihre Hartnäckigkeit, mit der sie seit ihrem ersten Tag als Unternehmerin nach Lösungen sucht und erst zufrieden ist, wenn sie eine Antwort bekommt. Es ist ihr Mut, mit dem sie sich neuen Herausforderungen stellt und sie für den Erfolg ihres Unternehmens nutzt. Es sind ihre Offenheit und Kommunikationsstärke, die ihr die Zusammenarbeit leicht machen und sie im Unternehmen zu einem Dreh- und Angelpunkt werden lassen. Und letztlich ist es ihr Ehrgeiz und ihre Umsetzungsstärke, mit der sie ihre Ziele verfolgt und Lösungen findet, die Kunden und Mitarbeiter erfolgreich und zufrieden machen.

Die SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH mit Sitz in Löhne beschäftigt einunddreißig Mitarbeiter und beliefert Büro- und Objektmöbelfachhändler im In- und Ausland. Das Unternehmen bietet Lösungen und Knowhow für Objekte mit besonderen Auflagen beim Brandschutz und Schallschutz und ein breites Programm von Lounge- und Empfangsmöbeln, Besucherstühlen und Barhockern bis hin zu den passenden Tischen und Accessoires. Die Stärken des Unternehmens liegen in der Umsetzung kreativer und individueller Anforderungen im Objektgeschäft.

Wir gratulieren Frau Brünger-Mylius als langjährigem Mitglied im BVMW zu Ihrer Auszeichnung.

Fotos: Ute Guido, BVMW und SMV

Der BVMW im politischen Berlin

Politnetzwerker des BVMW im Kanzleramt
Politnetzwerker des BVMW im Gespräch mit Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, links im Bild, Patrick Meinhardt, Mitglied der Bundesgeschäftsleitung und Ressort Politik und Öffentlichkeitsarbeit, BVMW, rechts im Bild

Ausgezeichnete erfolgreiche Polit-Netzwerker des BVMW besuchen den Bundestag, das Bundes Bildungsministerium und das Kanzleramt.

Fotos: Ute Guido, BVMW und Friderieke Zimmermann, BVMW

Ausbildungs- und Fachkräftekongress - Lust auf Leistung - mit Markus Hornig [Bad Oeynhausen]

Markus Hornig, Coach im Spitzensport
Niels Koestring, AUBI-plus mbH

Mit fast 100 Anmeldungen war der Ausbildungs- und Fachkräftekongress ausgebucht. Die TeilnehmerInnen erlebten in einem spannenden und vor allem tief gehenden Keynote Vortrag von dem Top-Referenten Markus Hornig ein ausgewähltes Buffet zu den Themenbereichen Führung, Dialog und Motivation der neuen Generationen Y und Z.

Wesentliche Treiber des Erfolges in der Führung und Unternehmenskultur sind: 1.Das Wir-Gefühl und Teamorientierung systematisch fördern
2. Ein Klima der Förderung von Entwicklung schaffen
3. Gelebte Fairness und Wertschätzung
4. Eine hohe Qualität in der Führung
5. Veränderung und Innovation
Diese Faktoren sind maßgeblich für eine gute Entwicklung der jungen Generationen in unseren Unternehmens-Systemen. Spielfreude, Eigenverantwortung und Weiterentwicklungsmöglichkeiten fördern und fordern die jungen Talente gezielt.
Essenziell ist ein gezieltes Energie- und Leistungsmanagement statt eines traditionellen Zeitmanagements.
Das Feedback der Teilnehmer war extrem positiv auf diesen exzellenten Vortrag

Im zweiten Teil des Kongresses erlebten die Teilnehmer ein wahres Feuerwerk in 9 Themen-Workshops.
1. Peter Kögel  (Kögel Bau GmbH & Co KG) gab intensive Einblicke in das eigene System unter dem Motto "Arbeitgeber als Marke"
2. Sascha Gutmann (Techniker Krankenkasse) ließ unter dem Thema "Azubi Fit" ein gezieltes Gesundheitsprogramm für junge Menschen im Unternehmen und Ihre Fördermöglichkeiten erfahrbar werden.
3. Die my job-OWL, das Forum zur Fachkräftesicherung in der Region wurde nutzenorientiert von Herrn Welzel vorgestellt
4. Niels Köstring (AUBI-plus GmbH) gab wesentliche Hintergründe zu dem Thema Ausbildungspraxis verbessern und Standorte bestimmen, Talent gewinnen.
5. Herr Klein (IZF Bad Oeynhausen) stellte neue innovative Lernmethoden für die neuen Generationen vor. Ein intensiver Einblick in Möglichkeiten    bedarfsorientierter Förderung junger Talente.
6. Senem Aras und Sandra Bringbäumer (ESTA-Bildungswerk gGmbH) vertieften das sehr aktuelle Thema "mein Unternehmen wird bunter" In einem intensive Austausch wurden fragen rund um junge Talente mit Migrationshintergrund thematisiert und vertieft
7. Wolfgang Kring und Maximilian Rembser (INFO GmbH) stellten moderne zeitgemäße Auswahlprozesse für die Generation Y/Z vor und ließen sehr anschaulich die Teilnehmer in einer Erlebniswelt Hintergründe und Kernthemen erfahren.
8. Frau Brigitte Böwingloh (FH-Bielefeld) stellte mit zwei Studierenden einen informativen Dialog mit den Teilnehmern her. Kernthematik war die Fragestellung: "Wie komme ich an qualifizierte Studierende und wie binde ich sie an mein Unternehmen"
9. Bernd Buchta (Multiintegra e. V. i. G.) ging intensiv auf das Thema der Azubi-Abbrecher sowie der starken Unzufriedenheit von Auszubildenden ein. Ursachen sowie Lösungsansätze wurden mit einem Auszubildenden diskutiert und weiter beleuchtet.

 Fotos: Ute Guido, BVMW

Mittelstandsfinanzierung 2.0 [Harsewinkel-Marienfeld]

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Der BVMW Businesstalk im Hotel Klosterpforte zu aktuellen Trends in der Mittelstandsfinanzierung 2.0 fand regen Zuspruch bei den Mittelständlern.

In Kooperation mit Dr. Karl-Heinz Drogies und Ekkehart Orth, beide MLP Competence Center Unternehmerberatung Bielefeld beleuchteten verschiedene Referenten die Möglichkeiten von Finanzierung und Anlage.
Mit dem deutschlandweit ersten unabhängigen Finanzportal für den Mittelstand eröffnen sich Selbstständigen und Freiberuflern neue Möglichkeiten, ein breites Angebot an Banken für betriebliche Geldanlagen, Finanzierungen und Leasing im Internet zu finden und direkt einen Geschäftsabschluss mit dem Wunschpartner zu finden. Bei den angeschlossenen Finanzdienstleistern handelt es sich ausschließlich um namhafte Banken, Sparkassen und Leasinggesellschaften.

Chance und Potenzial der Initiative Industrie 4.0 im deutschen Mittelstand ist ein Zukunftsprojekt der Deutschen Bundesregierung. Es soll die deutsche Industrie in die Lage versetzen, für die Zukunft der Produktion gerüstet zu sein. Themen sind die starke Individualisierung der Produkte unter den Bedingungen einer hoch flexibilisierten Produktion. Treiber dieser Entwicklung ist die Vernetzung aller Entscheidungs- und Produktionsprozesse.

Kai Böringschulte, Geschäftsführender Gesellschafter von COMPEON, dem ersten Vergleichsportal für den Mittelstand, Partnerunternehmen von Handelsblatt und Wirtschaftswoche
Wie Sie als UnternehmerInn günstiger finanzieren, leasen und bessere Tagesgeldgebote erhalten

Frank Wüller, Founder der pbw Digital Solutions GmbH (nebst Co-Referent aus der freien Wirtschaft)
Chance und Potenziale der Initiative Industrie 4.0 im deutschen Mittelstand

Andreas Beys, Vorstand Sauren Fonds Service AG
Erfolgreiches Anlegen in Zeiten niedriger Zinsen für betriebliche Anleger

Die Refernten gaben Impulse für neue und innovative Wege der Kreditversorgung von Unternehmen und von Geldanlagen für betriebliche Rücklagen. Eine angeregte Diskussion im Plenum und später beim Networking belegte die Aktualtät des Themas. Beim Imbiss in der Abtei des Hotel-Residence Klosterpforte, Harsewinkel-Marienfeld klang ein informativer und spannender Abend aus.

Text: Beate Leibnitz, BVMW, Fotos: Ute Guido, BVMW

Business Talk Risikofaktor Eurokrise - Werte schaffen, erhalten, übertragen [Werther]

"Wo ein Verlierer ist, ist meist auch ein Gewinner."

Ist es möglich als Gewinner aus der Krise zu gehen? Die Zinsen befinden sich auf einem Rekordtief - welcher Geldanlage gehört die Zukunft? Zu diesen Themen begrüßte Beate Leibnitz, BVMW vor ausgewähltem Kreis in den Räumlichkeiten der Udo Heidemann Finanz zum Business Talk in Werther.

Gastgeber Udo Heidemann, Geschäftsführer der Heidemann Finanz  referierte über die aktuelle Lage der Finanzwelt. Mit eindrucksvollen und anschaulichen Beispielen verdeutlichte er den Teilnehmern die Auswirkungen der Staatsverschuldung der europäischen Staaten für Anleger. Er fasste zusammen, dass beim Geldanlegen die Streuung den gewissen Unterschied macht. Weitere Schwerpunkte seiner Ausführungen waren Irrtümer von Geldanlagen und die Vorteile von Fonds und Fondpolicen.

Anschließend ging Guntram Overbeck, Prokurist und Leiter des Produktmanagements der Helvetica Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, mit hohem Unterhaltungswert auf die Details ein. Vor allem bei den Irrtümern wurden eindrucksvolle Beispiele präsentiert. „Gold ist sicher“ oder „Aktien sind unsicher“ standen neben den angeblich sicheren Staatsanleihen im Fokus der Irrtümer.

Nachdem Herr Overbeck auf die Details von Fondpolicen einging, widmete er sich seinem Lieblingsthema - Schenken und Erben. Er zeigte Tricks und Kniffe in der Vertragsgestaltung auf und wies daraufhin, dass gerade durch die aktuelle steuerrechtliche Lage Beachtung finden müßte.

Auf den Punkt brachte er die aktuelle Marktlage mit der Aussage: „Es ist leichter Geld zu verdienen als es zu behalten“.

Abschließend widmete sich Udo Heidemann noch einmal dem Thema Immobilien. Er präsentierte eindrucksvolle Immobilienprojekte, die durch die Heidemann Finanz GmbH umgesetzt wurden und eine gute Anlagerendite sichern.
"Bei jeder Geldanlage mit durchschnittlicher Verzinsung unterhalb der Inflation verlieren Sie Geld".

Abschließend beim Imbiss und einem excellenten Wein führten die Teilnehmer anregende Gespräche und genossen die Gastfreundschaft und Kompetenz im Walbaumhaus in Werther bei Heidemanns.

Text: Pierre Jacek, walk3    Fotos: Ute Guido, BVMW

GesundheitsKongress Gesunde Mitarbeiter - erfolgreiche Unternehmen [Bielefeld]

Gesundheitsmanagement im Betrieb muss Chefsache sein.

Für viele Beschäftigte wird die schnelllebige Arbeitswelt immer mehr zur Belastung. In der Ravensberger Spinnerei setzten sich über 100 geladene UnternehmerInnen aus Bielefeld und ganz OWL im Rahmen des GesundheitsKongresses des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der Techniker Krankenkasse (TK) mit den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt auseinander.
Stress erfolgreich managen ist dabei ein wesentlicher Aspekt.

Psychische Krankheiten, Burnout und „Rücken“ sind einige der häufigsten Diagnosen für Krankmeldungen. Wie können Unternehmen damit umgehen?

Die Arbeitswelt verändert sich rasant:
- Arbeitszeiten werden durch globale Märkte flexibilisiert
- Die Lebensarbeitszeit wird länger
- Rascher Wechsel von Produkten und Produktionsprozessen
- hoher Innovationsdruck
- Auswirkungen des demografischen Wandels und des höheren Durchschnittsalters
- Lebenslanges Lernen

2,5 Fehltage pro Mitarbeiter pro Jahr entfallen lt. dem TK Gesundheitsreport 2014 auf die Diagnose „psychische Krankheiten", darunter Burnout. Nach Berechnungen des statistischen Bundesamtes 2009 kostet ein TAG, an dem ein Angestellter arbeitsunfähig ist, ein Unternehmen durchschnittlich 654 Euro/Tag. Ein Betrieb mit 100 Beschäftigten muss im Durchschnitt mit rund  250 Fehltagen pro Jahr aufgrund psychischer und Verhaltensstörungen und Kosten von 163.500 Euro rechnen

Unternehmerischer Erfolg wird in Zukunft unter anderem immer stärker davon abhängig sein, inwieweit es gelingt, Werte im Unternehmen zu entwickeln. "Die Unternehmen werden zukünftig wettbewerbsfähig und erfolgreich bleiben, die frühzeitig die Förderung einer Gesundheitskultur im Fokus behalten - die ihre MitarbeiterInnen konsequent mit optimalem Stress- und Ressourcenmanagement unterstützen," so Beate Leibnitz, Leiterin des Kreisverbandes OWL Nord.

Referent Dr. Ralph Schomaker stellte in seinem Vortrag anschaulich dar, dass eine kohlenhydratarme Ernährung das Wichtigste für unsere Gesundheit sei. 80% aller Erkrankungen sind lebensstilbedingte Erkrankungen. Dazu zählt auch der Einflussfaktor Stress. Laufen ohne zu schnaufen und mindestens 2x15 Minuten Krafttraining die Woche lassen uns fit bleiben.

Die Botschaft von Top Referent Slatco Sterzenbach läßt sich wie folgt zusammenfassen; "Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte und dann deine Taten. Auch er unterstrich das optimale Verhältnis der Vitalelemente Ernährung, Bewegung, Entspannung, Motivation und mentales Training.

Die TK unterstützt Betriebe bei der Bewältigung dieser Herausforderungen mit ihrem Tableau zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM).
Sascha Gutmann, Präventionsberater und Berater für betriebliche Gesundheitsführung führrte aus:" Mit Hilfe fundierter Diagnoseinstrumente gelangen Unternehmen zu den richtigen Maßnahmen für die Belegschaft. Schon eine Überprüfung und Neugestaltung der Arbeitsplatzsituation z.B. kann einen großen positiven Effekt haben. Es gibt auch etliche Förderprogramme, die die Betriebe nach Beratung gezielt in Anspruch nehmen können."

Beim Networking wurden Erfahrungen ausgetauscht und Anregungen lebhaft vertieft.

Text: Beate Leibnitz, BVMW, Fotos: Ute Guido, BVMW

Be different or die [Bad Oeynhausen]

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Mehr als 180 UnternehmerInnen aus OWL waren begeistert von den Tipps, wie jeder seine Kunden verblüffen kann. 

Jedoch auch zum Umgang mit unangenehmen Äußerungen der Mitmenschen wie "Das geht nicht" hatte Daniela A. Ben Said, Antworten wie:
- Keine Ratschläge geben
- eine gute Frage stellen
- das Schweigen aushalten!

Im schönen Ambiente des GOP Bad Oeynhausen diskutierten die Unternehmer und Unternehmerinnen noch lange beim Imbiss und dartüber hinaus ntensiv über Möglichkeiten der Kundenbegeisterung und Verblüffung.

Text: Beate Leibnitz, BVMW, Fotos: Ute Guido, BVMW

8. Bielefelder Forum Führung mit Dr. Pero Mićić: Zukunfts-Radar 2025

Erfolgreich sein heißt nicht erfolgreich bleiben. 

Zukunft managen; den IT Rückstand in Deutschland beheben – waren Kernaussagen des 8. Ostwestfälischen Forum Führung in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld. 

Der Präsident des BVWM, Präsident des europäischen Mittelstandsverbandes (CEA-PME), Mario Ohoven, betonte in seiner Ansprache, wie weit Deutschland hinter seinen europäischen Partnern im Bereich der IT zurückliegt. „Etwa 33% der kleinen bis mittelständischen Unternehmen besitzen nicht mal eine eigene Website“, so Ohoven. Dabei sei die Präsenz im World Wide Web in der heutigen Zeit eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Die Welt wird immer digitaler und darauf müssen die Unternehmen reagieren. Wer diese „Industrielle Revolution 4.0“, wie Ohoven es nennt, ignoriert, der wird in der Zukunft weniger Chancen auf Erfolg haben.Ohoven warnt nachdrücklich vor  „Rückschritt durch Verschlafen“. "Künftig ist nicht mehr das Produkt entscheidend, sondern die Information über das Produkt."
Ferner wies Ohoven auf den gewaltigen Unterschied zwischen der finanziellen Förderung der Start-Up-Unternehmen in Deutschland und den USA hin:  "Während das Unternehmen Apple in seiner zweijährigen Entwicklungszeit mit 400 Milliarden US-Dollar gefördert wurde, erhielten alle Start-up-Unternehmen zusammen in Deutschland im gleichen Zeitraum nur 200 Milliarden US-Dollar."

In der Reihe Forum Führung des BVMW  geben bundesweit hochkarätige Referenten Denkanstöße und animieren das Publikum mit neuen Erkenntnissen zu Dialogen und Diskussionen. So machte an diesem Abend der Referent Dr. Pero Mićić mit Leidenschaft, Enthusiasmus, Humor und einem spannenden Vortrag deutlich:
Viel zu viele Unternehmen arbeiten wenig bis gar nicht zukunftsorientiert. Mit Beispielen und bildhafter Sprache unterstrich Mićić seine Kritik an der kurzfristigen Orientierung vieler Unternehmer. "Zu viele seien der Meinung, auf demselben Stand bleiben zu können, den sie erreicht haben. Doch dies sei ein schwerer Irrtum: Es entstehen fortlaufend neue Ideen, es gibt immer wieder neue Innovationen – die Industrie wird sich verändern und das muss für die Zukunftsplanung beachtet werden."
Um weiterhin konkurrenzfähig bleiben zu können, müssen Unternehmer sich also sogenanntes „Zukunftswissen“ erarbeiten, das aus Trends und Forschungsergebnissen generiert werden kann. Ziel ist es, die Zukunft zu managen.

Beim anschließenden Get Together  und Networking in der Hechelei suchten die Teilnehmer das Gespräch mit dem Referenten und diskutierten angeregt untereinander.. 

„Ein wirklich impulsgebender Vortrag, wir nehmen viel mit heute!“ war nur eines von vielen positiven Feedbacks der Teilnehmer.

Text und Bilder mit Unterstützung von walk3 Agentur für Medien

Arbeitswelt der Zukunft - Wo wir sind ist vorne [Bielefeld]

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Beim Unternehmertreffen Arbeitswelt der Zukunft zeigten DELL und Microsoft Konzepte und Lösungen auf, wie ein Unternehmen zukunftssicher mit Betriebssystem und Bürosoftware auf dem neuesten Stand bleibt ohne ständige Folgekosten.

Auch ging es um Möglichkeiten, die betrieblichen Daten im Büro jederzeit auch mobil, sicher und übersichtlich verfügbar zu haben.

 

 

BVMW Augenblicke - British Weekend [Petershagen]

Unternehmer treffen sich beim British  Weekend

Ein wahrlich exklusives Erlebnis das "British Weekend" im Rittergut Remeringhausen Das Wetter hätte nicht schöner ausfallen können an diesem 07. Juni. Gemeinsam erlebten die BVMW Mitglieder und Gäste einen persönlichen Empfang im privaten Garten der Familie von Schöning, bei einem old english Pimm´s wurde genossen und genetzwerkt.
Bei seiner Begrüßung gab Nicolaus von Schöning einen kleinen Einblick in das Unternehmen Rittergut und nahm uns mit auf eine kleine historische Reise. Bereits in der Römerzeit, als das Rittergut wohl eine Bastion und Lager der Römer in der nördlichsten Provinz Germaniens war, fand sich der Ursprung dieses historischen Bodens. Über 500 Jahre ist dieses historische Haus nun in Famlienbesitzt und wird von der Familie von Schöning mit viel Herz und Leidenschaft bewirtschaftet.

Tanja von Schöning wies noch auf das diesjährige Stiftungsthema "broken hearts" hin, eine Initiative zur Bekämpfung der modernen Sklaverei und Menschenhandel. Nach dem exklusiven Empfang standen dann Schafschuren und Polo auf dem Programm - ein kleiner Streifzug durch die britische Lebensart. m Anschluss erlebten alle einen spannenden Vortrag des National Trust über Stonehenge und dem Landsitz Avebury Manor. Janet Tomlin General Manager wusste uns prächtig zu unterhalten und in ihrer typisch englischen Art immer wieder zum Schmunzeln zu bringen.
Nach dem Vortrag war nun genug Zeit um ausgiebig zu Genießen und viel zu erleben. Viele Gaumengenüsse und auch der weitläufige englische Landschaftsgarten luden zum entspannen ein.
Ein spannender Höhepunkt waren dann die Scotish Highland Games. Die BVMW Mitglieder waren wirklich eine Überraschung für die Veranstalter.  Mit dem typischen mittelständischen Charme und Leidenschaft kämpften wir gemeinsam und schlugen uns wacker.  Es gab extrem viel zu lachen .... ein Spass auf ganzer Linie. Der abschließende offizielle Empfang mit Politik und Freunden des Hauses war ein harmonischer Ausklang für diesen glücklichen Tag. In der Knights Lounge konnte dann der Abend seinen Ausklang finden. Moderne Beats und klassischer Piper -  eine lebendige und emotionale Fusion beider Welten. Wir danken der Familie von Schöning und Frau Albrecht für die herzliche Gastfreundschaft und freuen uns auf 2015, wenn es wieder  heisst BVMW Augenblicke British Weekend 2.0. Danke auch an alle Mitglieder und Gäste für Ihre begeisterten Emails und Foto´s die Sie uns geschickt haben.

 

Golf Erlebnistag im Golf Club Widukind Land e.V. [Löhne]

BVMW UnternehmerInnen trafen sich auf dem 18-Loch Golfplatz des Golf Club Widukind-Land e.V. in Löhne. Die UntrnehmerInnen vertauschten den Schreibtisch mit der frischen Luft, um sich mit dem Golfspiel näher vertraut zu machen. Der Vizepräsident Ulrich Kreft und der Golfpro Jörg Neumann betreuten die TeilnehmerInnen beim Üben der ersten langen Schläge auf der Driving Range. Wie wichtig die richtige Körper- und Schlägerhaltung war, erkannten wir gleich, wenn die Bälle nicht den Weg oder die Distanz einschlugen, die wir glaubten anvisiert zu haben.
Bei einem kleinen Putting Wettbewerb konnten wir gleich unsere Kräfte messen.

Allen TeilnehmernInnen war die Erkenntnis eigen, dass Golf "doch" ein Sport ist - Muskelkater machte sich bemerkbar.

Übrigens verfügt der Golf Club Widukind-Land auch über einen 4-Loch Kurzplatz. Ein guter Einstieg in die Sportart, mit einem überschaubaren Zeitfenster.

Beim gemeinsamen Essen im Clubhaus tauschten sich die Unternehmer und Unternehmerinnen aus und waren sich einig, Golfen bald einmal zu wiederholen oder gar die Platzreife anzustreben. 

Digitale Personal-Akte und erfolgreiches Recruiting [Bielefeld]

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André Ferlings, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH begrüßte als Gastgeber die Teilnehmer.
Wie die digitale Personal-Akte die Mitarbeiter von Routineaufgaben entlastet und wie Qualität und Effizienz bei Gehaltsabrechnungen gesteigert werden, das erfuhren mehr als 60 Unternehmerinnen und Unternehmer durch Jan Spangl, Hamburger Software.
Peter Weißmann, Regional Sales Manager, Ceyoniq Technology GmbH entführte die Interessenten in den überzeugenden Showroom des Gastgebers. Dort konnten die Teilnehmer gleich praktisch im Doing die neue Technologie kennenlernen.

Rechtsanwalt Dr. jur. Sebstian Müller zeigte die Fallstricke bei der digitalen Kommunikation und Archivierung auf. Wie kann Kommunikation erleichtert und kostengünstiger gestalten werden -  z. B. durch Rechnungen und Abrechnungen die per E-Mail verschickt werden. 

Nadine Peitzmeier, aubi plus GmbH, erläuterte, wie man den richtigen Nerv der Digital Natives trifft. Denn gute MitarbeiterInnen sind die Garanten für den Unternehmenserfolg. Unternehmen sind heute aufgefordert, sich den Herausforderungen der Generation Y und Z zu stellen. Neue Wege der Gewinnung von Mitarbeitern sind unabdingbar für eine erfolgreiche Mitarbeiter-Gewinnung.
Auch die Attraktivität von Unternehmen steht heute mit all seinen Ausprägungen im Fokus.

Bei einem Imbiss tauschten sich die Unternehmer und Unternehmerinnen aus und diskutierten mit den Referenten aktuelle Handlungsempfehlungen.

 

 

Jahres-Auftaktveranstaltung: Die Kraft der Idee [Bielfeld]

Bei der Jahres-Auftaktveranstaltung in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld konnten wir mehr als 270 Unternemerinnen und Unternehmer begrüßen. Zu Beginn des Jahres standen die perspektivischen Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Unternehmens-Positionierung im Wettbewerb im Vordergrund. Der Marketing und Design Experte Enzo Vincenzo Prisco gab Einblicke in die Welt der Idee und Marke. Sein Credo und Fazit, wer erfolgreich sein will, muss sich abheben von seinen Wettbewerbern. Er gewährte Einblicke in zahlreiche erfolgreiche Kampagnen und Beispiele aus der Praxis.

Im Anschluss wurde bem Imbiss angeregt über das Gehörte diskutiert - inspiriert von dem Vortrag entwickelten einige Unternehmerinnen und Unternehmer erste kreative Ideen.


Fotos: Uwe Neumann

Respekt! Ansehen gewinnen bei Freund und Feind [Detmold]

Anlässlich der Eröffnung des Autohauses Markötter in Detmold folgten mehr als 200 Unternehmerinnen und Unternehmer der Einladung zum BVMW Fokus.Kommunikation. 

Das Thema des Abends "Respekt! Ansehen gewinnen bei Freund und Feind"  mit  TOP Referent René Borbonus. Borbonus referierte unter anderem über die sechs Klassiker der Respektlosigkeit im Alltag. Die Anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer nahmen die Infos interessiert bis heiter auf, wenn Sie sich z.B. selbst in den Schilderungen wiederfanden. 

Die Bagatellisierung eines Problems des Gegenübers oder die "Warum-Frage" führen fast immer zu unguten Gefühlen des Gegenübers. Selbst der sogenannte Vergleich spiegelt meist eine Respektlosigkeit, wenn z.B. jemand von einem besonders schönen oder auch besonders erscheckendem Erlebnis berichtet findet sich fast immer jemand, der von etwas noch Schönerem oder etwas noch Erschreckenderem berichtet.

Werden in einer Firma die Mitarbeiter mit Respekt behandelt, ist nicht nur das Klima besser, sondern die Firma ist auch produktiver, da nachweislich der Krankenstand der Mitarbeiter zurückgeht. In einer Zeit, in der es darum geht, gute Mitarbeiter zu halten, ein hilfreicher Ansatz.

Die Unternehmerinnen und Unternehmer waren begeistert von den authentischen und pointenreichen Ansätzen einer respektvollen Kommunikation.

Im Anschluss wurde bem Imbiss angeregt über das Gehörte diskutiert. Begleitet wurde die Veranstaltung mit einem musikalischen Intermezzo von Vino Rosso.

Erfolgreiche Personalgewinnung und -bindung in mittelständischen Unternehmen [Herford]

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Themen wie  Arbeitgeberattraktivität und Employer- Branding sind künftig mehr als heute entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. Neben dem demografischen Faktor, der alle Unternehmen trifft wandelt sich der Stellenmarkt zu einen Arbeitnehmermarkt.

Gewinnung und Bindung von qualifizierten Mitarbeitern wird wichtiger denn je. Wie findet man die "richtigen" Arbeitnehmer und welche Faktoren beeinflussen die Bindung, Leistungsbereitschaft und Loyalität von Mitarbeitern. Zu diesen Themen bekamen die Unternehmerinnen und Unternehmer entscheidende Tipps und Impulse.

Kundenbindung mit Herz [Bad Oeynhausen]

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Über dasThema "Kundenbindung mit HERZ oder wie Sie langfristig Kunden gewinnen" informierten sich  ca. 150 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region im GOP Bad Oeynhausen. 
Der BVMW und der Kooperationspartner des BVMW die Deutsche Post AG, Direkt Marketing Center Bielefeld begeisterten mit Raimund Petersen die Gäste. 

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